20. Juni 2026: Gemeinsame Erklärung zum Weltflüchtlingstag 2026 – Entrechtung macht arm und krank!

Zum Weltflüchtlingstag 2026 warnen rheinland-pfälzische Organisationen aus der praktischen Arbeit mit geflüchteten Menschen vor den gesundheitlichen und sozialen Folgen einer zunehmend restriktiven Flüchtlingspolitik. Durch immer neue Gesetze, die auf Europa- und Verfassungsrecht kaum noch Rücksicht nehmen, aber auch durch restriktives

19. Juni 2026: Weltflüchtlingstag 2026 – 275 Organisationen fordern zum Umdenken im Flüchtlingsschutz auf: Es geht auch anders!

Zum Weltflüchtlingstag stellt sich ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus Wohlfahrt, Menschenrechtsarbeit, Kirchen und Zivilgesellschaft unter dem Motto „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ gegen die Entrechtung von schutzsuchenden Menschen. 75 Jahre nach Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention formulieren

11. Juni 2026: „Asylrecht bleibt Menschenrecht!“ … auch nach der GEAS-Reform! – Rheinland-pfälzische Menschenrechtsorganisationen übergeben Forderungspapier an Innenminister Achim Schwickert

Morgen tritt die Reform des „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ (GEAS) in Kraft. Um Schutzsuchende vom Territorium der EU fernzuhalten und denjenigen, die es dennoch erreichen, das Leben so schwer wie möglich zu machen, schneidet die GEAS-Reform tief in den Flüchtlingsschutz ein:

7. April 2026: Asyl- und Migrationspolitik als Zukunftspolitik gestalten! Hinweise zu den Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD zur Bildung einer Landesregierung in Rheinland-Pfalz

Die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Beiräte für Migration und Integration in RLP, der Flüchtlingsrat RLP und der Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP haben Hinweise zu den Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD zur Bildung einer Landesregierung in Rheinland-Pfalz erarbeitet. Darin legen sie

25. März 2026: Offener Brief von 188 Organisationen an Unionsparteien und EVP: „Keine Zusammenarbeit mit der extremen Rechten im Europaparlament!“

In einem Offenen Brief an die Vorsitzenden von CDU, CSU und der EVP-Fraktion fordern 188 Organisationen, darunter auch der Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, die Unionsparteien und die Europäische Volkspartei auf, jede Zusammenarbeit mit der extremen Rechten im Europäischen Parlament