Zum Weltflüchtlingstag 2026 warnen rheinland-pfälzische Organisationen aus der praktischen Arbeit mit geflüchteten Menschen vor den gesundheitlichen und sozialen Folgen einer zunehmend restriktiven Flüchtlingspolitik. Durch immer neue Gesetze, die auf Europa- und Verfassungsrecht kaum noch Rücksicht nehmen, aber auch durch restriktives Verwaltungs- und Behördenhandeln, werden bestehende Rechte und Leistungsansprüche von Geflüchteten unterlaufen und ausgehöhlt.
20. Juni 2026: Gemeinsame Erklärung zum Weltflüchtlingstag 2026 – Entrechtung macht arm und krank!
