19. Juni 2026: Weltflüchtlingstag 2026 – 275 Organisationen fordern zum Umdenken im Flüchtlingsschutz auf: Es geht auch anders!

Zum Weltflüchtlingstag stellt sich ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus Wohlfahrt, Menschenrechtsarbeit, Kirchen und Zivilgesellschaft unter dem Motto „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ gegen die Entrechtung von schutzsuchenden Menschen. 75 Jahre nach Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention formulieren

11. Juni 2026: „Asylrecht bleibt Menschenrecht!“ … auch nach der GEAS-Reform! – Rheinland-pfälzische Menschenrechtsorganisationen übergeben Forderungspapier an Innenminister Achim Schwickert

Morgen tritt die Reform des „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ (GEAS) in Kraft. Um Schutzsuchende vom Territorium der EU fernzuhalten und denjenigen, die es dennoch erreichen, das Leben so schwer wie möglich zu machen, schneidet die GEAS-Reform tief in den Flüchtlingsschutz ein:

22. Mai 2026: Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD in Rheinland-Pfalz aus migrationspolitischer Perspektive

Der rheinland-pfälzische Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2026 bis 2031 bleibt hinter den Erwartungen der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Beiräte für Migration und Integration in RLP (AGARP), des Flüchtlingsrat RLP e.V. und des Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP (siehe hierzu das gemeinsame

7. April 2026: Asyl- und Migrationspolitik als Zukunftspolitik gestalten! Hinweise zu den Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD zur Bildung einer Landesregierung in Rheinland-Pfalz

Die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Beiräte für Migration und Integration in RLP, der Flüchtlingsrat RLP und der Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP haben Hinweise zu den Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD zur Bildung einer Landesregierung in Rheinland-Pfalz erarbeitet. Darin legen sie

25. März 2026: Offener Brief von 188 Organisationen an Unionsparteien und EVP: „Keine Zusammenarbeit mit der extremen Rechten im Europaparlament!“

In einem Offenen Brief an die Vorsitzenden von CDU, CSU und der EVP-Fraktion fordern 188 Organisationen, darunter auch der Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, die Unionsparteien und die Europäische Volkspartei auf, jede Zusammenarbeit mit der extremen Rechten im Europäischen Parlament