4. September 2026 – Vermeintlich abgängige Asylsuchende und angekündigte Einrichtung eines Sekundärmigrationszentrums in Rheinland-Pfalz: Aktionismus zum Schaden der Menschenrechte und zum Vorteil von Demokratie- und Flüchtlingsfeinden!

Zur Debatte um ca. 1.300 Geflüchtete, die laut rheinland-pfälzischem Innenministerium zwischen Februar 2025 und August 2026 eine rheinland-pfälzische Erstaufnahmeeinrichtung für mehr als drei Tage ohne Abmeldung verlassen haben und deshalb als „abgängig“ gelten, erklären der Flüchtlingsrat RLP e.V. und der

14. August 2026: 5 Jahre nach Machtübernahme der Taliban: Abschottung statt Verantwortung: Deutschlands unwürdiger Umgang mit geflüchteten Afghan*innen

Gemeinsame Erklärung der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz e.V., des Flüchtlingsrat RLP e.V. und des Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz: Bis August 2021 war Jawad als Ortskraft bei der Bundeswehr in Kundus beschäftigt. Seitdem wartet der afghanische Familienvater auf

20. Juni 2026 (Weltflüchtlingstag): Redebeitrag des Initiativausschuss für Migrationspolitik in RLP beim „Marche des parapluis“ des Flüchtlingsrat RLP e.V. in Mainz

Liebe Freund*innen, wenn ich es richtig weiß, ist das die letzte Rede oder zumindest eine der letzten Reden heute. Fast alles wurde schon gesagt, was gesagt sein muss an einem Weltflüchtlingstag, an dem weltweit fast 120 Millionen Menschen auf der

20. Juni 2026: Gemeinsame Erklärung zum Weltflüchtlingstag 2026 – Entrechtung macht arm und krank!

Zum Weltflüchtlingstag 2026 warnen rheinland-pfälzische Organisationen aus der praktischen Arbeit mit geflüchteten Menschen vor den gesundheitlichen und sozialen Folgen einer zunehmend restriktiven Flüchtlingspolitik. Durch immer neue Gesetze, die auf Europa- und Verfassungsrecht kaum noch Rücksicht nehmen, aber auch durch restriktives

19. Juni 2026: Weltflüchtlingstag 2026 – 275 Organisationen fordern zum Umdenken im Flüchtlingsschutz auf: Es geht auch anders!

Zum Weltflüchtlingstag stellt sich ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis aus Wohlfahrt, Menschenrechtsarbeit, Kirchen und Zivilgesellschaft unter dem Motto „Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt“ gegen die Entrechtung von schutzsuchenden Menschen. 75 Jahre nach Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention formulieren

11. Juni 2026: „Asylrecht bleibt Menschenrecht!“ … auch nach der GEAS-Reform! – Rheinland-pfälzische Menschenrechtsorganisationen übergeben Forderungspapier an Innenminister Achim Schwickert

Morgen tritt die Reform des „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ (GEAS) in Kraft. Um Schutzsuchende vom Territorium der EU fernzuhalten und denjenigen, die es dennoch erreichen, das Leben so schwer wie möglich zu machen, schneidet die GEAS-Reform tief in den Flüchtlingsschutz ein: